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 Reisen-Kambodscha:

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Kambodscha
Kambodscha liegt auf der Indochinesischen Halbinsel zwischen Laos, das an die Nordostgrenze des Landes stößt, Thailand, das nordwestlich und westlich angrenzt, und Vietnam, dessen Südteil sich östlich anschließt. Im Südwesten stößt Kambodscha auf 160 km Länge an den Golf von Thailand.

Zwei Drittel der Fläche des Landes bestehen aus dem Kambodschanischen Becken, das maximal 30 Meter über dem Meeresspiegel liegt. In dieser Ebene liegt der Tonle Sap See, der durch den Tonle Sap Fluss mit dem Mekong verbunden ist. Das Dangrekgebirge, das im Norden an Thailand grenzt, erreicht 600 m Höhe. Die Berge im Nordosten des Landes sind bis zu 1200 m hoch. Entlang des Golfs von Thailand verläuft das Kardamon-Gebirge, dessen Gipfel bis zu 1813 m.

Das Klima ist tropisch-monsunal mit einer Regenzeit zwischen Mai und September. Der Südwest-Monsun bringt große Niederschlagsmengen mit. Der Mekong schwillt dabei bis zum 25-fachen seiner normalen Wassermenge an und überflutet die umliegenden Felder und Gebiete. Mit diesem Hochwasser ändert der Tonle-Sap-Fluss seine Richtung und füllt den Tonle-Sap-See auf, der auf das 3-fache seiner Größe wachsen kann. In der Trockenzeit von November bis April bläst der Wind aus Nord-Osten. Zu dieser Zeit regnet es meistens überhaupt nicht. Die Temperaturen sind über das Jahr hinweg sehr stabil und liegen zwischen 30 bis 34 Grad Celsius. Allerdings schwankt die Luftfeuchtigkeit stark. In der Regenzeit liegt sie bei über 90 In der Trockenzeit kann sie unter 50 inken.

Die größten Städte sind (Stand 1. Januar 2005): Phnom Penh 1.313.851 Einwohner, Sihanoukville 209.005 Einwohner, Battambang 176.089 Einwohner, Siem Reap 147.866 Einwohner, Sisophon 132.264 Einwohner und Kratie 100.345 Einwohner.

 - [13.07.2006]





  
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